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Juni 2021 

 

Liebe Chorleiter, liebe Bläserinnen und Bläser!

 

 

Der Wochenspruch zu unserem Landesposaunenfest steht im Psalm 103, mit welchem ich euch ganz herzlich grüßen möchte: „Lobe den HErrn, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat.“ (Ps 103,2) Wenn wir diesen Psalm lesen, erkennen wir: Über allem steht der HErr!

 

Was wir auch im vergangenen Jahr erlebt haben, wir sind aufgefordert, als erstes den HErrn zu loben! Denn ER ist heilig und hält alles in seinen Händen.


Wenn wir Rückschau halten, können wir sicher auf manche Sorge schauen, Probleme und entmutigende Situationen - auch in unserer Bläserarbeit. Doch wenn wir den Blick nun auf das lenken - wie es im Vers 2 steht - was ER, Jesus Christus, uns Gutes getan hat, dann können wir danken, loben und jubeln.

Wenn auch unsere Februar-Rüste ausfiel, so durften wir doch mit den Posaunen Gottesdienste in unseren Sälen und auf Plätzen und Promenaden feiern und mit gestalten. Wir hatten in Johanngeorgenstadt eine besondere Freizeit der jungen Bläser und auf Usedom unser gesegnetes Landesposaunenfest u.v.m. Was haben wir doch für einen großen Gott! Wir haben uns gebrauchen lassen und so mancher Bläser ist mithelfend in „die Bresche gesprungen“ und war hier und da mit dabei.

Wenn wir auf unseren HErrn schauen und auf das, was ER getan hat, können wir nur loben und dürfen das größte Geschenk, die Grundlage zur Nachfolge erkennen und annehmen: ER will unsere Sünde vergeben und uns vom Tode erretten, uns beschenken mit Gnade und Barmherzigkeit. ER will unseren Mund fröhlich machen - im „dennoch“ mancher Dinge - und uns befähigen, fröhlich und mobil sein Lob zu verkündigen (V. 5). Von uns aus können wir es nicht (V.14), einzig durch seine Gnade und die Zusage des Segens bis in die folgenden Generationen hinein werden wir befähigt zum Lob (V.17&18).

 

Wollen wir uns doch ganz neu auf Jesus Christus ausrichten und fröhlich, gerade mit den Posaunen, in klarer Weise ohne Angst sein Lob verkündigen! Der HErr wird uns stärken und reichlich segnen, denn ER vergilt reichlich und lässt sich nichts schenken - außer dein Herz und Leben!

 

So danke ich euch allen für alles treue Dabeisein und freue mich, dass wir auch weiter in diesem Jahr für unseren HErrn unterwegs sind und den Segen des Miteinanders an seiner Sache erleben dürfen: „Die Sach ist dein, Herr Jesu Christ, die Sach, an der wir stehn, und weil es deine Sache ist, kann sie nicht untergehn....“ (NGL 535).

 

Der HErr segne euch!

 

 

Viele Grüße, im HErrn verbunden,

euer Helmut Friedrich