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Willkommen auf der Internetseite des Landesverbandes Vorpommern des Gnadauer Posaunenbundes.

 

Auf den weiteren Seiten können Sie sich über uns sowie unsere Chöre informieren. Wir freuen uns, wenn Sie mit uns Kontakt aufnehmen!


Liebe Chorleiter, liebe Bläserinnen und Bläser,

 

 

mit dem Spruch aus Johannes 20 Vers 21 grüße ich Euch herzlich:

 

Jesus Christus spricht:

„Friede sei mit euch! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch.“

 

Drei Jahre sind die Jünger mit Jesus unterwegs, haben viele Wunder erlebt und dann, innerhalb von wenigen Stunden, scheint alles aus zu sein. Jesus stirbt am Kreuz. Anstatt sich auf das zu besinnen, was sie mit Jesus erlebt und von IHM gehört haben, schließen sie sich entmutigt ein. In dieser Situation tritt Jesus zu den Jüngern – Jesus kommt mitten in die Verzagtheit hinein und grüßt: Schalom, Friede mit euch.

 

Auch wir sind mit den Posaunen unterwegs und haben schon viel mit dem HErrn erlebt und dennoch: Geraten wir nicht auch in Situationen der Entmutigung und Verzagtheit, weil die Chöre kleiner werden oder wir auf Grund eines klaren Bekenntnis „Allein Christus“ ins Abseits gedrängt werden? Wollen wir uns doch nicht entmutigen lassen!

Jesus spricht u.a. im Johannes 16,1-4a ganz klar davon:  „Das habe ich zu euch geredet, damit ihr nicht abfallt. Sie werden euch aus der Synagoge ausstoßen. Es kommt aber die Zeit, dass, wer euch tötet, meinen wird, er tue Gott einen Dienst damit. Und das werden sie darum tun, weil sie weder meinen Vater noch mich erkennen. Aber dies habe ich zu euch geredet, damit, wenn ihre Stunde kommen wird, ihr daran denkt, dass ich's euch gesagt habe.

 

Jesus sieht auch unsere Angst, Sorgen und Zweifel. Jesus grüßt auch uns mit dem Gruß des Friedens: Schalom! ER schenkt uns - aus der Begegnung mit IHM heraus - Gewissheit, Freude und Mut, für IHN zu wirken und SEINE Botschaft bekannt zu machen. Jesus will uns in SEINEN Dienst stellen! GOTT hat SEINEN Sohn, Jesus Christus, gesandt, uns die Botschaft SEINES Vaters zu sagen und gibt uns den Auftrag SEINES Vaters weiter: Die Sendung in die Welt, um den Menschen die Erlösungsbotschaft zu bringen. Jeder soll dies mit seinen Gaben tun - wir unter anderem mit den Posaunen - und keiner sollte meinen: „Meine Gaben sind zu gering oder mein Posaunenkreis ist zu klein“. Entscheidend ist, dass wir unsere Gaben, mit denen wir beschenkt wurden, unter SEINE Hand stellen und IHN getrost machen lassen. Bei der Speisung der Fünftausend haben die Jünger dies gelernt und es wurde Großes daraus.

Auch wir dürfen erkennen: Allein durch Jesus Christus werden wir belebt und bevollmächtigt zum Dienst und ER macht Großes daraus.

 

 

Ich wünsche Euch allen eine gesegnete Zeit und ein frohes Üben für alle kommenden Einsätze zur Ehre Gottes.

 

Der HErr segne Euch!

 

 

Viele Grüße, im HErrn verbunden,

Euer Helmut Friedrich